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Am Anfang XIX Jh. in der russischen Gesellschaft wurde für die nationalen Formen der Kunst hell Interesse gezeigt. Kommend auf den Wechsel dem Klassizismus pflegte die künstlerische Richtung - die Romantik das Interesse für die Folklore, der nationalen Vergangenheit des Volkes.
In Moskau kam ' semik, oder Guljan'e in Mar'inoj dem Wäldchen ' unter. semik ist ein Volksmädchenfeiertag, der vom tiefen Altertum erhalten blieb. Er fiel auf den siebenten Donnerstag nach dem Ostern. Während dieses Feiertages des Mädchens tanzten und führten die Reigen um die Birke, die die Bande geschmückt ist; nagibali sie, verseilten den Kranz und paarweise gingen mit dem Gesang der Lieder. Diese tänzerische musikalische-theatralisierte Vorstellung ging zur ersten Zeit im Festungstheater Scheremetews - Ostankine, und dann ab 1815 wurde im Großen Theater gestellt.
der Ballettmeister Und. P.Glushkovsky, einer der Begründer des russischen Ballettes, schrieb anlässlich solchen Divertimentos: '... Mit welchem Tanz kann der russische Tanz, wenn du in ihr das junge Mädchen, das voll ist siehst, rumjanuju, mit der schlanken Taille, mit dem gut korrigierten Körper und den Händen, ausdrucksvoll in der Person, schwimmend wie der Schwan nach dem See verglichen werden! Wieviel Wonne, des Gefühles der Bewegung, des Edelmutes in diesem Tanz! Sogar die Pas dieses Tanzes unterscheiden sich durch die Bescheidenheit und irgendwelchen unberührt stydlivost'ju! Hier gibt es nichts vakhicheskogo nicht, nichts ist sinnlich oder ähnlich auf französisch auserlesen attitjudy ' heftig.
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