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Am Anfang des vorigen Jahrhunderts den großen Vertrieb in Moskau haben die Chöre und die Orchester, die aus den Festungsmusikern und die Sänger gebildet sind bekommen.
die Eigenen Festungssänger hatte die kaiserlichen Theater leitender A.A.Naryshkin. Unter ihnen wurden die Bässe gerühmt: Stepan Volkov, Wassilij Shvedov, Nikita Miljukov, Dmitrij Nizhegorodov; die Bratschen: Makar CHervin, Wassilij Markov; des Tenors: Nikita Solov'ev, Pjotr Shelkanov, David Semihatov, Tihon Voevodin, Fjodor Petrenkov, der Sperlinge; die Jungen-Diskante: Fjodor Vereshchastin, Andrian Petrow.
die Große Berühmtheit in Moskau und ausserhalb ihren Grenzen benutzte der Chor Fürst JU. N.Golizyns. Er wurde in 40 XIX Jh. professionell und gastierte in Russland.
Im Theater Fürst A. I.Gagarins ' waren die Vorstellungen nicht, und die eigenen 4 Mädels sangen die Konzerte und wurden der Prinzessin zwischen sich ' belustigt.
wussten die Moskauer das Festungsorchester des Gutsbesitzers und Hausbesitzer P.I.Jushkovas gut. In 1811 hat er bei sich auf dem Lande im Laufe drei Wochen srjadu 18 Bälle, mit dem Feuerwerk und der Musik im Garten gegeben. Nach diesem Fall haben die umliegenden Fabriken aufgehört, zu arbeiten, weil alle Arbeitsnächte neben dem Haus Jushkova durchführten;
igumen'ja Novodevich'ja des Klosters konnte mit den Nonnen nicht zurechtkommen, die anstelle zautreni an den Wänden des Klosters standen, das Feuerwerk schauend, und der Hornmusik zuhörend. Das Ballorchester JUshkova war einzig im Geschlecht; werdend, zu tanzen, die Gäste gaben das Motiv auf, und auf ihn sofort vom ganzen Orchester spielten den Walzer, die Masurka, die Quadrille und dass. Die bekannten Musiker Romberg, Lafon, saßen Lwow die Nacht, nicht tanzend, aber dem Spiel zuhörend, und verwunderten sich über die Schnelligkeit der Improvisationen des ersten Ballgeigers Iwan Grigor'eva.
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