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Viele Reichen St. Petersburgs hatten Festungsorchester. Das beste Orchester war bei Und. G.Teplova, der die wöchentlichen Konzerte gab.
hatte Fürst G.A.Potemkin, außer der dramatischen Truppe, 200 sing- und der Musiker. Die Essenszeit ihm spielte das Orchester und brannten aus den Kanonen. Die Orchester gab es bei Stroganovyh, die die Konzerte und guljan'ja auf Klein Nevke veranstalteten, gegen die Steininsel. Die Festungsschauspieler erfüllten auf ihnen die russischen und Zigeunertänze.
Bei dem Haus Naryshkina in die Sommerabende auf dem Fluss auf den Flößen und auf den Booten spielte etwas Orchester. Den besonders großen Effekt erzeugte die Hornmusik. Sie war S.K.Naryshkinym in 1751 erfunden
stellte das Hornorchester das eigentümliche Orchester der Blasinstrumente dar. Er bestand aus verschiedener Größe der kupfernen Hörner. Jedes Horn konnte nur einen Laut verlegen, dessen Höhe von der Länge des Hornes abhängte. Das längste Rohr erreichte 6 Meter, und der am meisten kleinen 20 Zentimeter. Für einen beliebigen Ton existierte auf zwei Instrumenten, so dass das volle Orchester ungefähr aus 90 Menschen bestand... ' flösste Solche lebendige Drehorgel von ihr eolovymi von den Hauchen die Begeisterung ein, - schrieb über die Hornmusik V.A.Sologubs. Das Hornorchester war für sieben Kilometer hörbar. - aber welche das Schicksal des Musikers, der nach der Berechnung zu pfeifen ins unveränderliche Loch hatte war, die unveränderliche Note '.
in 1791 auf dem Feiertag bei G.A.Potemkina spielte das Hornorchester, das aus den 300 Musikern besteht. Die Hornorchester bei anderen Gutsbesitzern waren kleiner, sie vergnügten das Publikum, oder wie bei Naryshkinyh auf der Newa oder der Fontanka, oder im häuslichen Theater.
Während der Feiertage begegneten die Chöre und die Orchester der Festungskünstler die Gäste in den Fluren der herrschaftlichen Häuser und ' donnerten von den siegreichen Märschen und den Polinnen '.
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