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Zur Mitte XVIII Jh. den breiten Vertrieb hat das Puppentheater, das das Theater der Petersilie genannt ist bekommen. Die Petersilie ist eine Handpuppe mit groß, krjuchkovatym von der Nase, dem breiten, lachenden Mund, mit dem Höcker. War die Petersilie ins rote Hemd und die Kappe mit dem kleinen Pinsel oder der Schelle bekleidet. Die Puppe hielt in der Hand der Schauspieler, der sich hinter der Schirmwand befand. Anderer Schauspieler spielte auf den Guslis oder der Sirene, nahm am Dialog teil, wechselte den Genossen aus. Der Puppenspieler benutzte die spezielle Verwendung ' pishchikom ' manchmal, dann war seine Stimme laut und metallicheski heftig, hörbar auf die ferne Entfernung. Das Stück, das die Petersilie erfüllte, bestand aus humoristisch stsenok und der satirischen Dialoge. Die Petersilie kauft beim Zigeuner-Zwischenhändler alt ohne zubuju die Schindmähre und schlägt den Verkäufer vom Knüppel oder spricht mit dem Korporal, der ' zabrit' ' es in die Soldaten will, und auch belohnt mit den Prügeln. Manchmal stellte die Petersilie den jungen ländlichen Burschen, der zur Stadt auf die Einkommen kam vor. Er hat den städtischen Versuchungen nachgegeben, der Anfänge zu trinken, zu spazieren, Unfug zu treiben. Zum Schluss schleppten der Teufel oder der Hund die Petersilie für die Nase weg.
schrieb M.Gorki über den festen Volkshumor und das beschuldigende Element petrushechnogo des Theaters: '... Es war die Figur auch bekannt allen Völkern geschaffen: in Italien ist Pul'chinella, in England - Panch, in der Türkei - Kara±z, bei uns - die Petersilie. Es ist der unbesiegbare Held der Volkskomödie, er besiegt alle und allen: die Polizei, der Pfaffen, sogar der Strich und der Tod, bleibt selbst ist unsterblich. In der groben und naiven Weise hat das Arbeitsvolk sich und den Glauben daran verwirklicht, dass schließlich gerade er allen und aller überwinden wird.
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