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Kaufmann Vishnjakov hat volkseigen guljan'e 40-50-х den in Moskau beschrieben. Handelnde Hauptperson hier waren die einfachen Menschen, und darunter die Festungsschauspieler. Es stürzte die Menge... Es spielten die Dutzende der heiseren Drehorgeln. Es drehten sich die Karusselle, des Pferdchens. In den Schaubuden wurden die Pantomimen aufgespielt, zeigten die Riesen oder die Frauen-Monster, die Tiergärten, es arbeiteten die Zauberkünstler. Auf die Balkons der Schaubuden gingen hinaus, das Volk die Clowns, die Harlekine und kolombiny in den leichten Anzügen, die wenig mit dem strengen Februar- und Märzwetter harmonierten zum Lachen zu bringen. Es ist nicht wenig diese Künstler prostuzhivalis' eben starben von der Entzündung der Lungen! Von der Wand stand das einfache Volk, die Schau erwartend, waren die Schaubuden dank den billigen Preisen überfüllt. Die Sujets der Vorstellung waren gewöhnlich des patrioticheski-Militärs des Charakters: ' die Schlacht der Russen mit den Kabardinern ', ' Ist die Entnahme der Festung Otschakiws ' mit den Schlachten, dem Feuer, der Explosion der Festung u.ä. Unbedingt. Den Charakter der Volksspaziergänge, das Repertoire der Werke, die sich auf ihnen erfüllten, unterschieden sich von den offiziellen Feiertagen und den Vergnügen. Sie spiegelten die Volksgeschmäcke, seine ästhetische Weltanschauung wider.
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