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In XVII Jh. in Moskau zeigten die Spielmänner die Posse: auf die Szene ging ' der Bojar ', dick, hochmütig, karikiert bekleidet in die hohe Mütze aus der Birkenrinde hinaus. Zu ihm gingen verschiedene Bittsteller-chelobitchiki und trugen in den Bastkörben die Geschenke. Sie verbeugten sich ihm bis zur Erde und baten die Gnaden. Der Bojar razrugal hat sie eben verjagt. ' Oj, der Bojar! Oj, der Heerführer! - baten chelobitchiki. - war Ljubo dir über uns zu verhöhnen, führe uns jetzt auf die Abrechnung über sich! ' haben sie begonnen, von seinen Ruten zu schlagen, verurteilend: ' Schauen Sie an, die guten Menschen, wie die Leibeigenen aus Herrn das Fett verschütten! ' Nach dem Bojaren ' fingen die guten Prachtkerle ' den Kaufmann an, bei dem das Geld abnahmen.
war die Kunst der Spielmänner volkseigen, hell, lebenslustig, enthielt den Spott und die Satire gegen die Oberteile der feudalen Gesellschaft und der negativen Erscheinungen des Volksalltagslebens. Deutscher Gelehrt-Reisende A.Oleary, der unser Land in 1636 besuchte, hat die Zeichnung, die die Aktion des Spielmannes-Puppenspielers auf der Flächen darstellt gemacht. Neben Moskau Oleary hat die Komödie, sich erfüllend von den Spielmännern gesehen. Der Puppenspieler zog den Rock mit dem Reifen auf dem Schoß an, hob sie so, dass sie den Kopf schloss, und später zeigte wegen dieses ' die Gardinen ' der Puppen.
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