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Die Kirche tadelte die Tätigkeit der Spielmänner, nannte ihre Bedienten des Teufels, ihre Kunst - ' satanistisch '. In einer Menge der Volkssprichwörter hat die Reflexion die grausame Verfolgung der Spielmänner seitens der Kirche gefunden: ' der Spielmann dem Pfaffen nicht der Genosse ', ' Skomorosh'ja der Spaß in die Freude ' u.a. in 1648 hat Zar Aleksej Mihajlovich dem Teufel die Vorstellungen der Spielmänner verboten. Streng ist es vorgeschrieben, in den Häusern, in den Straßen und in den Feldern der Lieder, nicht zu singen, in, die Reigen nicht zu tanzen, und der Spiele nicht zu spielen, der Rätsel nicht zuzuhören, sich ' nicht vergangen ' die Märchen nicht zu denken, das Kleid skomorosheskoe nicht zu sagen, in, die Karten und das Schach nicht anzuziehen, auf, den Schaukeln nicht zu spielen, der Bären nicht zu schaukeln, mit, den Hunden nicht zu führen, auf den Guslis, bubnah nicht zu tanzen, die Domren, die Dudelsäcke, die Sirenen nicht zu spielen. Alle Musikinstrumente wurden abgenommen, wurden verbrannt oder wurden gebrochen. Oslushnikov dieser Verordnung in erste Mal schlugen batogami öffentlich, in zweiter peitschten und verwiesen sich in die Verbannung.
Rechtzeitig, ist an XVII Jh. näher, die lustige und freche-beschuldigende Kunst der Spielmänner fing an, vergessen zu werden. Es war auch anderer Grund des Verschwindens der Spielmänner: ihre nicht verschnörkelten Unterhaltungen befriedigten die wachsenden Geschmäcke der Zuschauer schon nicht.
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