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Bei Peter dem I haben begonnen, die theatralisierten Straßenprozessionen, die den Siegen gewidmet sind, besiegt über den Schweden zu veranstalten. Die theatralisierten Prozessionen, wie auch volkseigen guljan'ja, trugen zur Entwicklung des Interesses zu den Bühnenkünsten bei, brachten die Volkstalente an den Tag.
Während der Feiertage auf der Newa in 1740 anlässlich des Sieges im Krieg gegen die Türken zwischen dem Winterpalast und der Admiralität war das Eishaus Eis-aufgebaut. Darin feierten die Hochzeit des Hofclowns Fürsten Golizyn. Es war der große ethnographische Maskenball mit der Teilnahme ankommend mit den Rändern Russlands der Vertreter verschiedener Völkerschaften veranstaltet. Die vor dem Haus gestellten Kanonen brannten von den Eiskernen Eis-, die Eisdelphine Eis- und der Elefant warfen das brennende Erdöl hinaus.
die Unbeständigkeit des Petersburger Wetters, wenn der starke Frost vom Tauwetter und sogar dem Regen ersetzt wurde, die Brüchigkeit des Eises haben gezwungen, guljan'ja von der Newa auf die Admiralitätsfläche zu verlegen. Die Feiertage kamen und auf Zarizyn der Wiese (heutzutage Marsfeld), und auf der Schloßfläche unter. Pawel I hat wieder verfügt, guljan'ja auf der Newa durchzuführen: beim Smolny, gegen das Gebäude der Akademie der Wissenschaften, Kunstkamery, sowie gegen die Peter-Und-Paul-Festung.
Bei Alexander waren I Volksfeiertage auf die Admiralitätsfläche zurückgegeben. Maler K.E.Makowski hat Einen solcher Feiertage im Bild ' Volkseigen guljan'e während der Fastnachtswoche auf der Admiralitätsfläche in St. Petersburg ' (1869) dargestellt.
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