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Das einfache Volk in Moskau, ' machte sich ' und auf den Unterhaltungen Luft, die volkseigen guljan'ja anboten: ' unter den Schaukeln ', ' unter den Anhöhen '. Solcher Spaziergänge im Jahr war etwas: sie kamen in die Tage der Feiertage auf der Moskwa beim Kreml, auf neglinnoj, auf dem Mädchenfeld, auf der Rohrfläche, unter Novinsky unter.
Bis zum Mittagessen zu spazieren es kamen die Adligen. Sie besuchten die Theater und fuhren die Berge. Nachmittags amüsierten sich ' die übrigen Stände '. Die Adligen zogen die ausländischen Komödianten heran, dem einfachen Volk gefielen die, russischen Schauspieler grösser.
Fast für alle Spaziergänge bauten die leichten vorübergehenden Schuppen-Schaubuden, in die die Vorstellungen gegeben wurden. In 1822 waren auf guljan'i, gelegen zwischen Kudrinoj und dem Smolenskmarkt, 13 Schaubuden, 4 Berge, 2 Karusselle, 31 Zelt aufgebaut.
Vor der Szene in der Schaubude hängten rot kumachovyj den Vorhang. Hinter der Szene gab es zwei künstlerische Garderoben - für die Männer und für die Frauen. Im Zuschauerraum standen gebeschlagen kumachom des Ladens, dann ' die zweiten Plätze ' und ' den Pferch '. In ' die Pferche ' stand das Publikum.
Vor den Schaubuden gab es den speziellen Balkon-raus, wohin die ganze Truppe vor der Vorstellung hinausging und lud das Publikum ein: erstens zogen die Glocken, dann die abgesonderten Schauspieler zeigten die Fragmente aus den Vorstellungen. Häufig ging auf den Balkon der Großvater-raeshnik hinaus. Er war, nach der Saison, oder in domotkanyj armjak und lapti, oder in den Schafpelz und die Filzstiefel bekleidet. In den gereimten Monologen verspottete der Großvater-raeshnik Herrn, vornehm, die Dummheit, des Missbrauchs der Polizei u.ä. die Zahlung für den Eingang in die Schaubude war von verschiedene: in die Provinzen zahlten manchmal ' in Natur ' zum Beispiel - der Eingang kostete ein Hühner-Ei.
Auf guljan'jah zeigten raeshnik (die Bilder, die in der Tiefe des Kastens) eingestellt sind häufig.
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