| befinden Sie sich: die Quellen des russischen Theaters
In der ersten Hälfte XVII Jh. in Russland ist das sogenannte Schultheater, das den Vertrieb in den geistigen Schulen bekam erschienen. Ursprünglich diente das Schultheater den Zielen der besten kirchlichen-theologischen Bildung der Schüler. Jedes Stück, das in diesem Theater gestellt ist, war an der kirchlichen Predigt nah eben strebte, irgendwelche theologische Lage oder die Überlegung zu zeigen. Öfter wurde allen über den Sünder erzählt, der nicht gebereut hat eben geriet in die Hölle beim wilden Jubel der Teufel, manchmal wurde die Geschichte des Sünders dargelegt, der sich der Verderblichkeit der Vergehen bewußt gewesen ist, wurde korrigiert und geriet ins Paradies. In den Stücken galten die allegorischen Personen, die verschiedene Tugenden und die Laster bezeichnen, sowie die Zeit, die Wahrheit, den Tod, die Welt u.ä.
In Moskau in der ersten Hälfte XVIII Jh. arbeiteten zwei Schul-Theater erfolgreich: bei der Slavjano-griechisch-lateinischen Akademie und beim Moskauer Spital - die erste Heil- und medizinische Bildungseinrichtung in Russland. Im Theater des Moskauer Spitals erfüllten die Studenten-Ärzte und die Studenten, die aus der Slavjano-griechisch-lateinischen Akademie eingeladen sind, die Stücke Fjodors Zhurovskogo ' der Ruhm russisch ', ' der Ruhm traurig dem Russischen Volk des Todes Pjotrs Velikogo... '. Im Stück ' der Ruhm russisch ', geschrieben in Zusammenhang mit der erfolgreichen persischen Wanderung Peters des I, wurde die Krönung Jekaterina, Frau Peter der I dargestellt. Früher als Russland feindselige Länder: Schweden, Polen, die Türkei - erkennen ihre Oberherrschaft an. Persien wendet sich an Russland: ' Togo für unter noze ich ziehe ich unter, sklavisch und das Knie dir beuge ich... '
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