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In St. Petersburg gab es etwas Virtuosen der Sänger und der Musiker. Mitte XVIII - den Anfang XIX Jh. den breiten Vertrieb haben das russische Lied und die Romanze bekommen. Das Lied war an den Traditionen der Folklore näher, sie unterschied sich von der Romanze durch die Struktur des Gedichtes, war nach der Thematik, dem Stil, den Weisen, dem Psychologismus einfacher. Die Lieder konnten in der Soloerfüllung und der Gemächer singen. Die Romanze ist ein musikalisches-poetisches Werk für die Stimme, begleitet von der Musik. In Russland die Romanze nannten einige Zeit das Vokalwerk auf dem Französischen. Populär galten die Romanzen A.N.Verstovskogos, N.A.Titows; die russischen Lieder A.F.Merzljakovas, A.A.Delwigs, N. G.Shiganova. Der talentvolle Vollzieher und der Autor der Romanzen und der Lieder war hinausgehend den Leibeigenen Gutsbesitzer P.I.Jushkovas Iwan Alekseevich Rupin. Er ist in 1792 im Kostromagouvernement geboren worden, sang in kirchlich, dann in usadebnyh die Chöre. JUshkov hat es zu St. Petersburg angefahren, bei italienischem Sänger Musketti zu lernen. Es war einer der teuersten Lehrer. Der kleine schwächliche Festungsjunge bemühte sich, dem Lehrer zufriedenzustellen; Musketti hat es liebgewonnen, hat angeboten, den Familiennamen auf Rupini zu ersetzen. Nach der Befreiung die Leibeigenschaft ' Dzhiovanni Rupini ' hat die Bildung fortgesetzt - nahm den Unterricht der Theorie der Musik beim Komponisten und dem Dirigenten T. V.Zhuchkovskogo. Auf die Konzerte Rupina versammelte sich vielem Volk: den Petersburgern gefielen die gedehnten russischen Lieder, die unter die Begleitung der Gitarre dieser ehemalige Bauer erfüllte. An den Abenden, wenn sich in den Kronleuchtern die Kerzen entzündeten, versammelten sich die gewählten Liebhaber der Musik bei Rupina in der Wohnung. Es stellte sich die Gitarre ein, es kamen die Bekannten. Unter ihnen: die Dichter Delwig, Fjodor Glinka, Puschkin.
- bat Iwan Alekseevich, - jemand aus den Gästen, - sing ' die Drei '. Rupin begann, und der leisen Stimme über die Saiten zu gleiten sang:
jagt die Drei verwegen
Der Länge nach nach der Bahn poststraßen-,
Und die Glockenblume, die Gabe Valdaja,
Klingt mutlos unter dem Bogen!.
Dieses Gedicht Fjodors Glinkas Rupin hat auf die Musik umgelegt, und es singen schon mehr polutorasta der Jahre.
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